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Genau wie andere Hülsenfrüchte gehen auch die unterirdischen Knöllchen der Lupinen eine Lebensgemeinschaft mit Bodenbakterien ein. Diese Bakterien produzieren erhebliche Mengen an Stickstoff und reichern damit den Boden mit diesem für sehr viele Pflanzen so wichtigen Stoff an. Außerdem sind die Wurzeln der Lupinen dafür bekannt, dass sie sehr kraftvoll und wuchsfreudig sind. Dadurch lockern sie schwere Böden erfolgreich auf – auch für Folgepflanzungen.

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Genau wie andere Hülsenfrüchte gehen auch die unterirdischen Knöllchen der Lupinen eine Lebensgemeinschaft mit Bodenbakterien ein. Diese Bakterien produzieren erhebliche Mengen an Stickstoff und reichern damit den Boden mit diesem für sehr viele Pflanzen so wichtigen Stoff an. Außerdem sind die Wurzeln der Lupinen dafür bekannt, dass sie sehr kraftvoll und wuchsfreudig sind. Dadurch lockern sie schwere Böden erfolgreich auf – auch für Folgepflanzungen.
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Weltweit gibt es heutzutage etwa 200 verschiedene Lupinenarten, denn die Früchte der schönen Blumen werden, in vielen Landstrichen auch als Nahrungsmittel geschätzt.

Dazu eignen sich jedoch nicht alle Arten, denn viele enthalten Bitterstoffe und einige sind sogar als giftig zu betrachten. In erster Linie werden sogenannte Süßlupinen zum Verzehr verwendet. Die weiß blühende Lupinus albus, die blaue Lupinus angustifolius oder auch die gelbe Lupinus luteus werden deshalb auch kommerziell angebaut.

Wenn Sie den Lupinen einen sonnigen oder höchstens halbschattigen Standort gönnen, werden diese es Ihnen durch besonders prächtige Blüten danken. Sie können sich entweder Stauden kaufen und im März bis April pflanzen, oder im August eigene Pflanzen aus Samen ziehen, dann blüht es im folgenden Jahr schon.
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Lupinen, gut für den Garten und seine Bewohner
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    Lupinen, gut für den Garten und seine Bewohner

    Man kann beides auf einmal haben: Anmut und Hilfe

    Schönheit und Nutzen in einer Pflanze, geht das? Ja, das geht! Denn mit den schönen Lupinen erfreuen Sie nicht nur Ihre Augen, sondern haben noch einen Bodenverbesserer par excellence in Ihrem Garten. Denn Lupinen gehören zu den Hülsenfrüchten und sind daher mit den Erbsen genauso verwandt wie mit der Erdnuss.

    Genau wie andere Hülsenfrüchte gehen auch die unterirdischen Knöllchen der Lupinen eine Lebensgemeinschaft mit Bodenbakterien ein. Diese Bakterien produzieren erhebliche Mengen an Stickstoff und reichern damit den Boden mit diesem für sehr viele Pflanzen so wichtigen Stoff an. Außerdem sind die Wurzeln der Lupinen dafür bekannt, dass sie sehr kraftvoll und wuchsfreudig sind. Dadurch lockern sie schwere Böden erfolgreich auf – auch für Folgepflanzungen.

    Bequeme Gartengäste

    Die Pflege der Lupinen beschränkt sich daher auch einfach auf das Gießen und das Abschneiden der verblühten Blütenstände. Denn dadurch schafft man es im Allgemeinen, dass die Pflanzen einen zweiten Blühschub erhalten. Die ausgereiften Samen können Sie gerne im Folgejahr zur Nachzucht verwenden. Sie treiben besser aus, wenn Sie sie vor dem Einpflanzen einen Tag in warmem Wasser vorquellen.

    Weltweit gibt es heutzutage etwa 200 verschiedene Lupinenarten, denn die Früchte der schönen Blumen werden, in vielen Landstrichen auch als Nahrungsmittel geschätzt.

    Dazu eignen sich jedoch nicht alle Arten, denn viele enthalten Bitterstoffe und einige sind sogar als giftig zu betrachten. In erster Linie werden sogenannte Süßlupinen zum Verzehr verwendet. Die weiß blühende Lupinus albus, die blaue Lupinus angustifolius oder auch die gelbe Lupinus luteus werden deshalb auch kommerziell angebaut.

    Wenn Sie den Lupinen einen sonnigen oder höchstens halbschattigen Standort gönnen, werden diese es Ihnen durch besonders prächtige Blüten danken. Sie können sich entweder Stauden kaufen und im März bis April pflanzen, oder im August eigene Pflanzen aus Samen ziehen, dann blüht es im folgenden Jahr schon.

    Die Auswahl ist groß

    Nicht essbare Gartenlupinen gibt es inzwischen in fast allen Farben, es sind im Allgemeinen Hybride. So streckt „Mein Schloss“ ihre ziegelroten Blütenstände in die Höhe, während „Edelknaben“ karminrot blühen. Und in den naturnahen Tönen weiß, rosa und blau kommen zum Beispiel „Fräulein“, „Schlossfrau“ und „Kastellan“ daher.

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