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Als erfolgreiche Kletterer sind Clematis dabei in der Lage, Blumenbeeten einen würdigen Rahmen zu geben, Spaliere und Pavillons zu begrünen, aber auch Mauern und Wände zu erobern.

Dabei blühen besonders die gezüchteten Hybriden mit spektakulär großen Blüten in den schönsten Weiß-, Rosé-, Blau- und Violett-Tönen. Viele dieser Blüten präsentieren sehr schöne Farbspiele, die durch verschiedenfarbige, teils gestreifte Kronenblätter und Staubgefäße entstehen.

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Als erfolgreiche Kletterer sind Clematis dabei in der Lage, Blumenbeeten einen würdigen Rahmen zu geben, Spaliere und Pavillons zu begrünen, aber auch Mauern und Wände zu erobern.

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Am wohlsten fühlt sich die Clematis, wenn die Erde nicht der prallen Sonne ausgesetzt wird und dadurch auch nur selten komplett abtrocknet. Sie können aber auch gerne einen Pflanzort wählen, der von anderen Pflanzen beschattet wird. Nur die Wurzeln der Clematis sollten keine allzu starke Konkurrenz bekommen.

Hybriden wie etwa die purpurne „Rosemoor“ mit etwa 3 m Wuchshöhe sind die am wenigsten wachsenden Arten, tragen aber die größten Blüten. Allerdings sind diese Pflanzen häufig anfällig für Pilzerkrankungen wie die Clematiswelke.

Weitestgehend resistent gegen die Krankheit sind wilde Waldreben. So sind zum Beispiel die weiße und filigrane Clematis rubens, die violette, gefüllte Clematis purpurea „Plena Eleganz“ und Clematis alpina robuste und pflegeleichte Arten, die schon früh im Sommer zu blühen beginnen, wenn Sie sie im Vorjahr zu Ende des Sommers gepflanzt haben. Denn dadurch können die Jungpflanzen noch vor dem Winter gut anwachsen und genug Kraft für die erste Blüte entwickeln.

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Clematis – die vielseitigen Robusten
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    Clematis – die vielseitigen Robusten

    Kräftige Kletterer mit üppigen Blüten

    Wer einen eigenen Garten hat weiß, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, aus der großen Vielfalt an Blumen und Blüten die schönsten auszusuchen. Aber gerade wer das Elegante und Farbenfrohe liebt, ist mit den anmutigen Clematis, wie die Waldreben auch genannt werden, sehr gut bedient. Denn bei den über 300 Arten dieser Hahnenfußgewächse, gibt es die verschiedensten Wuchs- und Erscheinungsformen zu finden, die praktisch für jeden Garten etwas zu bieten haben.

    Als erfolgreiche Kletterer sind Clematis dabei in der Lage, Blumenbeeten einen würdigen Rahmen zu geben, Spaliere und Pavillons zu begrünen, aber auch Mauern und Wände zu erobern.

    Dabei blühen besonders die gezüchteten Hybriden mit spektakulär großen Blüten in den schönsten Weiß-, Rosé-, Blau- und Violett-Tönen. Viele dieser Blüten präsentieren sehr schöne Farbspiele, die durch verschiedenfarbige, teils gestreifte Kronenblätter und Staubgefäße entstehen.

    Waldschönheiten

    Wilde Clematis wächst in Wäldern, wo sie an ihren Nachbarpflanzen, vor allem Bäumen, zur Sonne empor wächst. Dies bedeutet, dass Sie auch in Ihrem Garten einen vergleichbaren Standort für Ihre Waldreben auswählen müssen. Dabei sollte der Boden locker, wasserdurchlässig und humusreich sein, ganz wie es ihrem natürlichen Habitat entspricht.

    Am wohlsten fühlt sich die Clematis, wenn die Erde nicht der prallen Sonne ausgesetzt wird und dadurch auch nur selten komplett abtrocknet. Sie können aber auch gerne einen Pflanzort wählen, der von anderen Pflanzen beschattet wird. Nur die Wurzeln der Clematis sollten keine allzu starke Konkurrenz bekommen.

    Hybriden wie etwa die purpurne „Rosemoor“ mit etwa 3 m Wuchshöhe sind die am wenigsten wachsenden Arten, tragen aber die größten Blüten. Allerdings sind diese Pflanzen häufig anfällig für Pilzerkrankungen wie die Clematiswelke.

    Weitestgehend resistent gegen die Krankheit sind wilde Waldreben. So sind zum Beispiel die weiße und filigrane Clematis rubens, die violette, gefüllte Clematis purpurea „Plena Eleganz“ und Clematis alpina robuste und pflegeleichte Arten, die schon früh im Sommer zu blühen beginnen, wenn Sie sie im Vorjahr zu Ende des Sommers gepflanzt haben. Denn dadurch können die Jungpflanzen noch vor dem Winter gut anwachsen und genug Kraft für die erste Blüte entwickeln.

    Beim Pflanzen sollten Sie unbedingt sofort für eine Rankhilfe sorgen, an der Ihre Clematis nach oben wachsen kann. Soll Sie eine ganze Wandfläche abdecken, kann diese die Triebe fächerförmig führen. Aber auch Säulen, Torbögen und viele andere Formen sind für Ihre Kletterkünstler kein Problem.

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