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Rosen brauchen Sonne, denn nicht nur Ihre Duftstoffe werden dadurch intensiver, sondern sie sind an hellen und luftigen Standorten einfach resistenter gegen Pilzerkrankungen wie Mehltau und Co. Wegen dieser Krankheiten sollten Sie es auch vermeiden, beim Gießen die Blätter nass zu machen.

Gerade die frischen Blatttriebe an Rosen werden häufig das Opfer von hartnäckigem Blattlausbefall. Helfen Sei vor allem angeschlagenen Rosen gegen die Plagegeister, indem sie diese mit einem scharfen Gießstrahl entfernen oder sogar per Hand absammeln. Wer einen ganzen Rosengarten sein Eigen nennt, kann eine Blumenspritze mit einer Lauge aus Schmierseife füllen, um der Blattläuse Herr zu werden. Und wer seine Rosen hin und wieder mit einer Brennnesseljauche düngt, sorgt dafür, dass diese sich selbst besser gegen Schädlinge schützen können.

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Rosen pflegen
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    Rosen pflegen

    Der Stolz eines jeden Gartenfreundes sind üppig blühende und duftende Rosen. Damit auch in Ihrem Garten die Rosenpracht das ganze Jahr begeistern kann, müssen Sie wissen, worauf Sie bei der Rosenpflege achten sollten.

    Rosengesundheit von Anfang an

    Die Pflege Ihrer Rosen beginnt schon beim Einpflanzen, denn wenn Sie es schaffen, einen möglichst idealen Standort für Ihre prachtvollen Gartenbewohner auszuwählen, haben es diese von Anfang an leicht, schön und kräftig zu werden.

    Rosen brauchen Sonne, denn nicht nur Ihre Duftstoffe werden dadurch intensiver, sondern sie sind an hellen und luftigen Standorten einfach resistenter gegen Pilzerkrankungen wie Mehltau und Co. Wegen dieser Krankheiten sollten Sie es auch vermeiden, beim Gießen die Blätter nass zu machen.

    Gerade die frischen Blatttriebe an Rosen werden häufig das Opfer von hartnäckigem Blattlausbefall. Helfen Sei vor allem angeschlagenen Rosen gegen die Plagegeister, indem sie diese mit einem scharfen Gießstrahl entfernen oder sogar per Hand absammeln. Wer einen ganzen Rosengarten sein Eigen nennt, kann eine Blumenspritze mit einer Lauge aus Schmierseife füllen, um der Blattläuse Herr zu werden. Und wer seine Rosen hin und wieder mit einer Brennnesseljauche düngt, sorgt dafür, dass diese sich selbst besser gegen Schädlinge schützen können.

    Richtiges Düngen hilft beim Blühen

    Ihre Rosen haben einen hohen Nährstoffbedarf, den Sie mit gut abgelagertem Kompost, am besten aber mit wertvollem Pferdemist decken können. Vermeiden Sie es aber möglichst ab dem Spätsommer noch zu düngen, damit Ihre Rosentriebe noch rechtzeitig vor dem Winter verholzen können. So sind sie vor allem in kälteren Gebieten gut gegen Frost und Kälte geschützt. Vermeiden Sie auf jeden Fall zu hohe Stickstoffgaben, so machen Sie es Blattläusen schwerer.

    Nach dem Düngen sollten Sie gut gießen, damit die Nährstoffe an die Rosenwurzeln gelangen können. Im Regelfall ziehen es Rosen dabei vor, etwa 3 Mal pro Woche gut gewässert zu werden, anstatt täglich ein wenig.

    Schnitte halten Ihre Rosen gesund und in Form

    Der Hauptschnitt der Busch-Rosen erfolgt im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frost zu rechnen ist. Dabei werden alle überalterten, verwelkten und abgestorbenen Pflanzenteile entfernt und die jungen Triebe auf drei bis fünf Augen gestutzt.

    Kletterrosen werden nach der Blüte eingekürzt, wenn auch die anderen Rosenarten noch einmal beschnitten und gepflegt werden.

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