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Von den 18 bekannten Arten sind in ihrer südamerikanischen Heimat die meisten Kletterpflanzen und werden gerne angepflanzt, um Gebäudeteile, Mauern und Gartenhäuschen zu zieren. Dabei haben die schnell wachsenden Blumengehölze sehr viel Erfolg und erfordern meist regelmäßige radikale Rückschnitte.

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Von den 18 bekannten Arten sind in ihrer südamerikanischen Heimat die meisten Kletterpflanzen und werden gerne angepflanzt, um Gebäudeteile, Mauern und Gartenhäuschen zu zieren. Dabei haben die schnell wachsenden Blumengehölze sehr viel Erfolg und erfordern meist regelmäßige radikale Rückschnitte.
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Als Erde eignet sich eine Mischung aus Komposterde mit Torf, da die Bougainville einen hohen Nährstoffbedarf hat. Aber eine herkömmliche Blumenerde ist auch geeignet. Zum Umtopfen eignet sich das zeitige Frühjahr, und sobald das Wachstum der Pflanze beginnt, sollte man einmal monatlich einen normalen Flüssigdünger geben. Sobald dann die Blüten erscheinen, kann man zu einem speziellen Blühdünger wechseln.

Auch wenn die Bougainville eigentlich eine immergrüne Pflanze ist, ist es in unseren Breiten durchaus möglich, dass sie im Winter für kurze Zeit ihre Blätter abwirft.
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Bougainville – Die Wunderblume richtig pflegen
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    Bougainville – Die Wunderblume richtig pflegen

    Die Bougainville oder auf Deutsch Drillingsblume ist vor allem bei unseren europäischen Nachbarn im Mittelmeerraum eine äußerst beliebte Pflanze. Wen wundert es da, dass so mancher die schönsten Urlaubserinnerungen mit diesen prächtig blühenden Gehölzen verbindet und sich gerne die reiche Pracht in seinen Garten holen möchte.

    Von den 18 bekannten Arten sind in ihrer südamerikanischen Heimat die meisten Kletterpflanzen und werden gerne angepflanzt, um Gebäudeteile, Mauern und Gartenhäuschen zu zieren. Dabei haben die schnell wachsenden Blumengehölze sehr viel Erfolg und erfordern meist regelmäßige radikale Rückschnitte.

    Die prächtige Zierde im Kübel

    In unseren Breiten werden sie meist als Büsche oder kleine Bäume in Kübeln und Töpfen angeboten. Wer sich dazu entschließt, sich eine solche Wunderblume zu kaufen, oder im Frühjahr per Kopfstecklinge vorhandener Pflanzen zu ziehen, sollte sich schon einen sehr hellen Standort für seinen Schützling reservieren. Denn direkte Sonnenbestrahlung ist die Voraussetzung dafür, dass die Bougainville ihre traumhaften Blüten bildet. Während der frostfreien Zeit kann dies auch gerne im Freien auf Terrasse oder Balkon sein.

    Bei ausreichend Nährstoffgabe blüht sie dankbar

    Während der Wachstumsphase achten Sie dann darauf, dass das nährstoffreiche Substrat nicht austrocknet, und gießen regelmäßig. Die Ruheperiode läuten Sie dann am besten damit ein, dass Sie die Gießmenge stark einschränken. Im Winter gilt es nur zu beachten, dass die Erde nicht gänzlich austrocknet.

    Als Erde eignet sich eine Mischung aus Komposterde mit Torf, da die Bougainville einen hohen Nährstoffbedarf hat. Aber eine herkömmliche Blumenerde ist auch geeignet. Zum Umtopfen eignet sich das zeitige Frühjahr, und sobald das Wachstum der Pflanze beginnt, sollte man einmal monatlich einen normalen Flüssigdünger geben. Sobald dann die Blüten erscheinen, kann man zu einem speziellen Blühdünger wechseln.

    Auch wenn die Bougainville eigentlich eine immergrüne Pflanze ist, ist es in unseren Breiten durchaus möglich, dass sie im Winter für kurze Zeit ihre Blätter abwirft.

    Rückschnitte erhalten die Blühfreude

    Da die Wunderblume eher zu den stark wachsenden Pflanzen zu rechnen ist, ist es ratsam, zu Beginn der Wachstumsphase im Frühjahr zurück zuschneiden. Schneiden Sie hierzu an den typischen langen Trieben alles bis auf zwei Knospen weg. Wenn nötig können Sie auch im Gesamtvolumen etwa ein Drittel zurücknehmen. Um ein Kugelbäumchen in Form zu halten und eine üppige Blüte zu bewahren, können Sie Ihre Bougainville alle vier Wochen in Form trimmen.

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