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                    [Text] => Hochbeete haben sehr viele Vorteile, da sie aufgrund ihrer Konstruktion rückenschonend bearbeitet werden können. Außerdem werden Wühlmäuse und Schnecken ferngehalten. Ein Hochbeet kann überall im Garten platziert werden, ein Schattenplatz ist aber zu vermeiden, da die meisten Pflanzen Halbschatten oder gar Sonne für ihr Wachstum benötigen. Hochbeete haben im Inneren eine höhere Wärme, so dass Pflanzen im Frühjahr und Herbst besser gedeihen. Die höhere Temperatur entsteht durch Verrottungsprozesse. Hochbeete sind somit ideal für Gemüse und Kräuter geeignet.
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Anschließend werden die anderen Pfosten gekürzt. Auf die unteren Enden der Pfosten wird jetzt Holzschutz aufgetragen. Danach werden die Pfosten wieder in die Einschlaghülsen gesteckt und verschraubt. Die Seiten des Hochbeetes werden nun mit Planken versehen. Dabei sollte man bei der ersten Planke 5 cm Abstand zum Boden belassen. Die einzelnen Bretter werden hierbei mittels einer Wasserwaage horizontal ausgerichtet. Die ersten Bretter sollten von innen an den Einschlagbodenhülsen arretiert werden. Die ersten kurzen Bretter dann von außen. Nach den ersten beiden Bretterhöhen wird dann ein Casanet-Gitter eingesetzt. Dies dient zum Schutz vor Wühlmäusen und Maulwürfen. Die umgebogenen Seiten des Gitters werden nun mit einem Tacker an den Holzbrettern befestigt. Jetzt wird der Rest der Bretter angebracht und mit einem Holzschutzmittel von innen und außen gestrichen. An den oberen Pfostenenden werden die Pfostenkappen angebracht. Mit einer Teichfolie werden jetzt die Innenwände des Hochbeets ausgekleidet und mit einem Tacker fixiert. Die Teichfolie ist nötig um die Bretter vor Feuchtigkeit und Fäulnis zu schützen. Nun kann das Hochbeet endlich befüllt werden. In den ersten 20 cm wird eine grobe Schicht aus Ästen und Zweigen benötigt. Darauf kommen weitere 20 cm Rindenmulch. Die 3. Schicht besteht dann aus 15 cm Stroh oder Laub. Die 4. Schicht besteht aus Erde. Und die letzte und 5. Schicht sind ca. 20 cm Muttererde. 
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Gartenideen
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