GS\Webservice\JournalisticContribution Object
(
    [ID] => 740
    [Title] => Hochbeete selber bauen
    [SubTitle] => 
    [MainPicture] => 
    [Paragraphs] => Array
        (
            [0] => GS\Webservice\Paragraph Object
                (
                    [ID] => 68451
                    [Title] => 
                    [Text] => Hochbeete haben sehr viele Vorteile, da sie aufgrund ihrer Konstruktion rückenschonend bearbeitet werden können. Außerdem werden Wühlmäuse und Schnecken ferngehalten. Ein Hochbeet kann überall im Garten platziert werden, ein Schattenplatz ist aber zu vermeiden, da die meisten Pflanzen Halbschatten oder gar Sonne für ihr Wachstum benötigen. Hochbeete haben im Inneren eine höhere Wärme, so dass Pflanzen im Frühjahr und Herbst besser gedeihen. Die höhere Temperatur entsteht durch Verrottungsprozesse. Hochbeete sind somit ideal für Gemüse und Kräuter geeignet.
                    [HTMLText] => Hochbeete haben sehr viele Vorteile, da sie aufgrund ihrer Konstruktion rückenschonend bearbeitet werden können. Außerdem werden Wühlmäuse und Schnecken ferngehalten. Ein Hochbeet kann überall im Garten platziert werden, ein Schattenplatz ist aber zu vermeiden, da die meisten Pflanzen Halbschatten oder gar Sonne für ihr Wachstum benötigen. Hochbeete haben im Inneren eine höhere Wärme, so dass Pflanzen im Frühjahr und Herbst besser gedeihen. Die höhere Temperatur entsteht durch Verrottungsprozesse. Hochbeete sind somit ideal für Gemüse und Kräuter geeignet.
                    [MainPicture] => GS\Webservice\Picture Object
                        (
                            [ID] => 267200
                            [Similar] => 
                            [Title] => 
                            [Url] => http://files.green-solutions.net/267200
                        )

                    [Bold] => 
                    [Italic] => 
                    [Position] => 0
                    [FileText] => 
                )

            [1] => GS\Webservice\Paragraph Object
                (
                    [ID] => 68452
                    [Title] => Schritt-für-Schritt Anleitung für das Bauen eines Hochbeetes
                    [Text] => Zunächst einmal sollte ein geeigneter Platz im Garten für das Hochbeet gewählt werden. Ideal ist ein halbschattiger oder sonniger Platz. Idealerweise haben Sie eine Bewässerungsstelle, die Sie gut erreichen können, ohne viel Wasser schleppen zu müssen. Dann stehen Sie mit Erdankern die Größe des Hochbeets ab und verbinden die Erdanker mit einer Maurerschnur. In dem abgesteckten Bereich wird dann die Grasnarbe mit einem Spaten entfernt. Nun werden die Einschlagbodenhülsen mit dem Einschlagwerkzeug von oben in den Boden eingeschlagen. Anschließend werden die Holzpfosten gleicher Höhe in die Hülsen gebracht und mit Speed-Schrauben fixiert. Eine sorgfältige Arbeitsweise ist hier sehr wichtig, denn die Pfosten müssen unbedingt stabil und sicher stehen. Nicht nur alleine wegen dem Gewicht des Hochbeetes, sondern auch wegen der Witterung. Mit einer Winkelwasserwaage werden nun die Bodenhülsen ausgerichtet, damit später das Hochbeet eben und gerade ist. Denn die meisten Untergründe sind nicht eben. Der höchste Pfosten bestimmt die Ebene des späteren Hochbeetes. Mit einer Schlauchwaage wird das Höhenniveau ermittelt. 

Anschließend werden die anderen Pfosten gekürzt. Auf die unteren Enden der Pfosten wird jetzt Holzschutz aufgetragen. Danach werden die Pfosten wieder in die Einschlaghülsen gesteckt und verschraubt. Die Seiten des Hochbeetes werden nun mit Planken versehen. Dabei sollte man bei der ersten Planke 5 cm Abstand zum Boden belassen. Die einzelnen Bretter werden hierbei mittels einer Wasserwaage horizontal ausgerichtet. Die ersten Bretter sollten von innen an den Einschlagbodenhülsen arretiert werden. Die ersten kurzen Bretter dann von außen. Nach den ersten beiden Bretterhöhen wird dann ein Casanet-Gitter eingesetzt. Dies dient zum Schutz vor Wühlmäusen und Maulwürfen. Die umgebogenen Seiten des Gitters werden nun mit einem Tacker an den Holzbrettern befestigt. Jetzt wird der Rest der Bretter angebracht und mit einem Holzschutzmittel von innen und außen gestrichen. An den oberen Pfostenenden werden die Pfostenkappen angebracht. Mit einer Teichfolie werden jetzt die Innenwände des Hochbeets ausgekleidet und mit einem Tacker fixiert. Die Teichfolie ist nötig um die Bretter vor Feuchtigkeit und Fäulnis zu schützen. Nun kann das Hochbeet endlich befüllt werden. In den ersten 20 cm wird eine grobe Schicht aus Ästen und Zweigen benötigt. Darauf kommen weitere 20 cm Rindenmulch. Die 3. Schicht besteht dann aus 15 cm Stroh oder Laub. Die 4. Schicht besteht aus Erde. Und die letzte und 5. Schicht sind ca. 20 cm Muttererde. 
                    [HTMLText] => Zunächst einmal sollte ein geeigneter Platz im Garten für das Hochbeet gewählt werden. Ideal ist ein halbschattiger oder sonniger Platz. Idealerweise haben Sie eine Bewässerungsstelle, die Sie gut erreichen können, ohne viel Wasser schleppen zu müssen. Dann stehen Sie mit Erdankern die Größe des Hochbeets ab und verbinden die Erdanker mit einer Maurerschnur. In dem abgesteckten Bereich wird dann die Grasnarbe mit einem Spaten entfernt. Nun werden die Einschlagbodenhülsen mit dem Einschlagwerkzeug von oben in den Boden eingeschlagen. Anschließend werden die Holzpfosten gleicher Höhe in die Hülsen gebracht und mit Speed-Schrauben fixiert. Eine sorgfältige Arbeitsweise ist hier sehr wichtig, denn die Pfosten müssen unbedingt stabil und sicher stehen. Nicht nur alleine wegen dem Gewicht des Hochbeetes, sondern auch wegen der Witterung. Mit einer Winkelwasserwaage werden nun die Bodenhülsen ausgerichtet, damit später das Hochbeet eben und gerade ist. Denn die meisten Untergründe sind nicht eben. Der höchste Pfosten bestimmt die Ebene des späteren Hochbeetes. Mit einer Schlauchwaage wird das Höhenniveau ermittelt. 

Anschließend werden die anderen Pfosten gekürzt. Auf die unteren Enden der Pfosten wird jetzt Holzschutz aufgetragen. Danach werden die Pfosten wieder in die Einschlaghülsen gesteckt und verschraubt. Die Seiten des Hochbeetes werden nun mit Planken versehen. Dabei sollte man bei der ersten Planke 5 cm Abstand zum Boden belassen. Die einzelnen Bretter werden hierbei mittels einer Wasserwaage horizontal ausgerichtet. Die ersten Bretter sollten von innen an den Einschlagbodenhülsen arretiert werden. Die ersten kurzen Bretter dann von außen. Nach den ersten beiden Bretterhöhen wird dann ein Casanet-Gitter eingesetzt. Dies dient zum Schutz vor Wühlmäusen und Maulwürfen. Die umgebogenen Seiten des Gitters werden nun mit einem Tacker an den Holzbrettern befestigt. Jetzt wird der Rest der Bretter angebracht und mit einem Holzschutzmittel von innen und außen gestrichen. An den oberen Pfostenenden werden die Pfostenkappen angebracht. Mit einer Teichfolie werden jetzt die Innenwände des Hochbeets ausgekleidet und mit einem Tacker fixiert. Die Teichfolie ist nötig um die Bretter vor Feuchtigkeit und Fäulnis zu schützen. Nun kann das Hochbeet endlich befüllt werden. In den ersten 20 cm wird eine grobe Schicht aus Ästen und Zweigen benötigt. Darauf kommen weitere 20 cm Rindenmulch. Die 3. Schicht besteht dann aus 15 cm Stroh oder Laub. Die 4. Schicht besteht aus Erde. Und die letzte und 5. Schicht sind ca. 20 cm Muttererde. [MainPicture] => GS\Webservice\Picture Object ( [ID] => 314351 [Similar] => [Title] => [Url] => http://files.green-solutions.net/314351 ) [Bold] => [Italic] => [Position] => 1 [FileText] => ) [2] => GS\Webservice\Paragraph Object ( [ID] => 68453 [Title] => Nun ist das Hochbeet fertig für das Bepflanzen [Text] => Nun können die Samen ausgesät werden. Für ein Hochbeet eignen sich ideal Kräuter und Gemüsesorten. Damit nicht so häufig gegossen werden muss kann man auch kopfüber mit Wasser befüllte Flaschen in das Beet stellen, das ist ideal für die heiße Jahreszeit. [HTMLText] => Nun können die Samen ausgesät werden. Für ein Hochbeet eignen sich ideal Kräuter und Gemüsesorten. Damit nicht so häufig gegossen werden muss kann man auch kopfüber mit Wasser befüllte Flaschen in das Beet stellen, das ist ideal für die heiße Jahreszeit. [MainPicture] => [Bold] => [Italic] => [Position] => 2 [FileText] => ) ) [ContentReferences] => GS\Webservice\ContentReferences Object ( [ID] => 0 [MainPicture] => [HasDecoIdeas] => 1 [HasGardenIdeas] => 1 [HasGardenPractice] => 1 [HasPlantdoctorReports] => [HasPlants] => 1 [HasSimilarPlants] => [HasPlantPartners] => [HasProducts] => 1 [HasProjects] => 1 [HasPromotions] => [HasRecipes] => 1 [HasSeasonalTipps] => 1 [HasVideos] => 1 [HasPlantCareInstructions] => 1 ) [Type] => 6 [Description] => )
Gartenpraxis
Floragard - Facebook Floragard - Twitter

    Gartenpraxis

    In der Rubrik Gartenpraxis stellen wir Ihnen interessante Gestaltungsmöglichkeiten für den Garten sowie Terrasse und Balkon vor. Die verschiedene Berichte zeigen, wie einfach die Gartengestaltung sein kann. Und mit der richtigen Floragard-Erde blüht Ihr eigenes Pflanzenparadies erst so richtig auf! Wir wünschen Ihnen Viel Spaß beim Lesen und ausprobieren!

    Staude des Jahres: Die Wolfsmilch

    Wolfsmilch-Stauden haben so Einiges zu bieten. Das umfangreiche Sortiment und die Mischung aus Blüten- und Blattschmuckpflanze in einem macht sie interessant für vielerlei Lebensräume im Garten.

    Der Heidegarten – Gestaltungsvorschläge und Hinweise

    Wer die Erholung und den Frieden kennt, die ein Spaziergang durch die Heide bietet, sehnt sich meist danach, einen eigenen Heidegarten anzulegen. Selbst bei der Pflege der anspruchslosen typischen Heidegewächse kommt der Gartenbesitzer nicht aus der Ruhe. Den größten Anspruch stellen sie dabei…

    Der Rosengarten – Hinweise zur Gestaltung

    Wer einen Rosengarten sein Eigen nennt, kann das ganze Jahr in üppiger Blütenpracht schwelgen und dabei die herrlichsten Düfte genießen. Dabei sind gerade Rosen wunderbar vielseitig und gar nicht so anspruchsvoll. Auf alle Fälle sollte Ihr Garten jedoch über genug Sonneneinstrahlung verfügen, den…

    Die Hortensie im Garten

    Die Hortensie wird auch als Hydrangea oder Wasserstrauch bezeichnet und erfreut sich jedes Frühjahr neuer Popularität. Die Pflanze ist nicht nur sehr schön anzuschauen, sondern gedeiht bei passender Pflege auch wunderbar. Hortensien gelten als farbenprächtig und romantisch.

    Passionsblumen wachsen uns ans Herz

    Passionsblumen oder auch Maracuja, wie der indianisch-portugiesische Name der Pflanze lautet, werden immer beliebter. Dabei kann der Blumenfreund aus über 400 Arten dieser sehr dekorativen Kletterpflanzen auswählen. Auch wenn die meisten die auffällig blühenden Kletterer eher als Zimmerpflanze…

    Lupinen, gut für den Garten und seine Bewohner

    Schönheit und Nutzen in einer Pflanze, geht das? Ja, das geht! Denn mit den schönen Lupinen erfreuen Sie nicht nur Ihre Augen, sondern haben noch einen Bodenverbesserer par excellence in Ihrem Garten. Denn Lupinen gehören zu den Hülsenfrüchten und sind daher mit den Erbsen genauso verwandt wie mi…

    Strelitzien – Holen Sie sich die Tropen in Ihren Garten

    Auch wenn man die exotischen Strelitzien in Deutschland in erster Linie als Zimmerpflanze kennt, ist es durchaus möglich, sie in der frostfreien Zeit auch in Töpfen oder Kübeln im Garten zu halten. Die Strelitzien, die vor allem durch die prachtvolle strelitzia reginae oder auch Paradiesvogelblum…

    Bambus, Asiens Prachtgras

    In seiner Heimat Südostasien trifft man immer wieder auf Bambushaine, die so dicht wachsen, dass das Sonnenlicht kaum den Boden berührt. Die Blätter des Bambus treffen sich über gepflegten Wegen und vermitteln dem Wanderer das Gefühl, durch einen grünen Tunnel zu schreiten. Allenthalben singen he…

    Lampranthus – Ins rechte Licht gerückt

    Kaum eine andere Blume ist in der Lage, derart strahlend und leuchtend zu blühen wie die Lampranthus, die auch Mittagsblume genannt wird. Dabei scheinen die Blüten oft so perfekt, tieffarbig und glänzend, dass man meinen könnte, sie seien aus Plastik. Ihr Farbenspektrum reicht von Gelb über Orang…

    Rund um die Kastanie

    Kaum eine Baumfrucht dürfte Klein und Groß so faszinieren wie die Kastanien, die vom gleichnamigem Baum fallen. Auch wenn es verschiedene Sorten gibt – in Europa kennen wir vor allem die Edelkastanie. Auch die Rosskastanie ist verbreitet – sie hat ein ähnliches Aussehen. Die Kastanien wurden früh…

    Gurken aus dem eigenen Garten

    Gurken aus dem eigenen Garten gibt es als Freilandgurke und als Salatgurke, die man nur im Gewächshaus ziehen kann. Moderne Züchtungen haben geringe Kerngehäuse, sind nicht bitter und sogar mehltauresistent. Kaufen kann der Gärtner Saatgut oder auch fertige Pflanzen. Die Pflanzen werden auf K…

    Elfenblume – die Staude des Jahres 2014

    Der Bund deutscher Staudengärtner hat sich entschlossen, die Auszeichnung in diesem Jahr an die Elfenblume ( Epimedium ) zu vergeben, die besonders schön und auch sehr robust ist. Sicher vielen bekannt, doch mit dem Name können die Meisten nichts anfangen…

    Die Petunie als Balkon-Klassiker

    Ähnlich wie die Geranie ist die Petunie ein Klassiker in den Balkonkästen. Vor allem in den letzten Jahren wird sie immer beliebter, da die Züchter viel dafür taten, die Petunien regenresistenter zu machen und ihre herrlichen Blüten bis zum Ende des Sommers zu erhalten. Früher kam es vor, dass si…

    Bambus – der exotische Gartenschmuck

    Vor allem in der chinesischen Gartenkunst wird dem Bambus eine große Bedeutung beigemessen. Hierzulande findet er als Hecke und Bodendecker, Innenhofbegrünung und Sichtschutz Verwendung. Auch als Wintergartenbegrünung und Kübelpflanze wird der Bambus immer beliebter.

    Zimmerpflanzen richtig platzieren

    Zimmerpflanzen haben meist ein Problem: Sie passen besonders schön an die eine oder andere Stelle im Raum, können ideal Rohre oder Anschlüsse verdecken und schmücken die Kommode; aber leider ist genau dieser Platz dann nicht für sie geeignet, weil er zu sonnig oder zu dunkel, zu warm oder zu kalt…

    Zwiebeln, Knollen und Co.

    Verdickte Wurzelbestandteile sind eine sehr raffinierte Einrichtung der Natur, um den Pflanzen einen guten Vorteil zu verschaffen. So bieten in der freien Natur die unterirdischen Nährstoffspeicher zum Beispiel Frühblühern wie Krokussen, Tulpen, Blaustern, Hyazinthen, Bärlauch, Maiglöckchen, Oste…

    So blüht Balkon und Garten im Sommer auf!

    Wenn Fuchsien und Geranien die Balkonkästen und Kübel zieren, ist es endlich so weit: Der Sommer hat Einzug gefunden. Doch bei aller Vorfreude sollte der Zeitpunkt der Bepflanzung mit Bedacht gewählt werden – werden die beliebten Sommerblumen zu früh ins Freie gebracht, können die kälteempfindlic…

    Experiment: Gemüsegarten

    Dass das Gemüse aus dem eigenen Garten besonders gut schmeckt, ist kein Geheimnis. Doch auch die wachsende Nachfrage nach biologisch angebauten Produkten trägt dazu bei, dass immer mehr Grundstückbesitzer eigenes Gemüse in ihrem Garten anpflanzen.

    Neue Trends bei den Beet- und Balkonpflanzen

    Außer den Klassikern sind auch in diesem Jahr wieder ein paar neue Trends im Gartenmarkt zu finden. Jedes Jahr werden allein von der Bayrischen Landesanstalt für Gartenbau rund 900 neue Sorten an Beet-und Balkonpflanzen getestet.

    Krankheiten bei Gemüsepflanzen behandeln

    Gemüsepflanzen sind relativ anfällig gegen diverse Krankheiten, die im privaten Garten vorkommen können. Bei den ersten Anzeichen sollte man etwas dagegen unternehmen – dann ist die Ernte eventuell noch zu retten.

    zurück